Die Geschichte von Werner Wenig, Hans Schnell und Peter Pfiffig

Wir schreiben das Jahr 2021. Vor 20 Jahren, im Jahre 2001, hatte jeder von den drei Arbeitskollegen ein zu versteuerndes Einkommen von 100.000 DM. Alle drei waren ledig und jeder brauchte die Hälfte seines Einkommes (50.000 DM im Jahre 2001) zur Deckung seines Lebensstandards, für Versicherungen und Sozialabgaben. Von der anderen Hälfte bekam das Meiste das Finanzamt. Der Rest stand für eine Kapitalanlage zur Verfügung.

Schauen wir uns doch mal an, was aus ihrer Kapitalanlage vom Jahre 2001 geworden ist.

Das Ergebnis:
Werner Wenig hat Heute    36.735 DM (18.782 €)
Hans Schnell hat Heute   107.152 DM ( 54.786 €)
Peter Pfiffig hat Heute      170.701 DM ( 87.278 €)

Lesen Sie bitte weiter, wenn Sie wissen möchten, wie diese Differenz zustande kam.

Werner Wenig hat gehandelt, sowie die meisten Deutschen. Er zahlte im Jahre 2001 insgesamt 33.224 DM Einkommenssteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Den Rest, also 16.776 DM legte er bei seiner Hausbank an. Er erzielte in 20 Jahren durchschnittlich 4% Zinsen jährlich. So verfügt er Heute über 36.735 DM (18.782 €).

Hans Schnell zahlte genausoviel Steuern als Werner Wenig, also hatte er auch 16.776 DM für eine Kapitalanlage zur Verfügung. Er entschied sich damals für einen international anlegenden Aktienfonds  und erzielte damit im Durchschnitt 10% Wertzuwachs jährlich. Jetzt kann er sich freuen, denn er hat fast 3x soviel als Werner Wenig, also insgesamt 107.152 DM ( 54.786 €).

Peter Pfiffig schrieb eine Email an Walter Bauer und fragte nach einer vernünftigen Kapitalanlage mit einer Laufzeit von ca. 20 Jahren. Es sollte auch eine  Möglichkeit gefunden werden, seine Einkommenssteuer für das Jahr 2001 zu reduzieren. Den Vorschlag, den er erhielt   - den  Falk-Fonds 74 - zu kaufen, setzte er um. Von den 52.500 DM (50.000 DM Anteil und 5% Agio) finanzierte er 40.000 DM. Bei einer Auszahlung von 90% erhielt er 36.000 DM Netto-Darlehen. Den Rest von 16.500 DM zahlte er selbst in den Falk-Fonds ein. Er bekam von der Firma Falk + Partner eine Bescheinigung,  die er in seine Lohnsteuerkarte eintragen ließ. Zusammen mit dem Disagio seiner Finanzierung und der Abschreibung seiner Schuldzinsen konnte er für das Jahr 2001 sein zu versteuerndes Einkommen auf 70.855 DM senken. Darauf zahlte er insgesamt 19.250 DM an Steuern. Das sind rund 14.000 DM weniger ( siehe Grell´s Steuerrechner 2001 ) als Werner Wenig und Hans Schnell zahlten. Für diese 14.000 DM  kaufte er sich, wie Hans Schnell, einen international anlegenden Aktienfonds. In den Folgejahren konnte er zusätzlich noch einen kleinen Betrag auf sein Aktienfonds-Depot einzahlen, denn von der Firma  Falk + Partner bekam er jährlich ca. 3.500 DM Ausschüttungen. Davon konnte er seine 6% Zinsen und 1,5% Tilgung in Höhe von 3000 DM jährlich zahlen. Obwohl er die Ausschüttungen versteuern mußte, blieb noch etwas übrig. 
Letzte Woche hat Peter Pfiffig seinen Falk-Fonds an Heinz Sorglos verkauft und dafür 72.000 DM ( 36.813 €) erhalten. Auch für Heinz Sorglos war das ein gutes Geschäft. Er erhält jetzt von Falk + Partner 6.000 DM (3.068 €) jährliche Ausschüttung. Damit hat er eine Verzinsung von mehr als 8% auf eine inflationssichere Kapitalanlage erworben. Von den 72.000 DM  (36.813 €) zahlte Peter Pfiffig die Restschuld seines Darlehens in Höhe von 17.093 DM (8.740 €) zurück und den übrigen Betrag in Höhe von 54.907 DM  (28.074 €) zahlte er auf sein Aktienfonds-Depot ein. Heute verfügt er über einen Depotbestand von 170.701 DM ( 87.278 €).

Es liegt an Ihnen - welche Möglichkeit Sie jetzt wählen!

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